Corporate Social Responsibility (CSR)
&
Sustainable Development Goals (SDG)
definition des bundesrates
«Die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen (Corporate Social Responsibility, CSR) bezieht sich auf die Auswirkungen der unternehmerischen Tätigkeit auf Gesellschaft und Umwelt. CSR wird als Beitrag der Unternehmen zur nachhaltigen Entwicklung verstanden.»
Unser Verständnis von CSR
CSR ist ein Konzept, das auf Freiwilligkeit basiert. Unternehmen und Organisationen setzen sich dabei zum Ziel, durch eine ethische Ausrichtung nachhaltiger und somit erfolgreicher zu sein.
Das Konzept baut auf:
  • den ausgewogenen Einbezug der relevanten Bedürfnisgruppen (Kunden, Partner, Mitarbeiter, Shareholder etc.), die zum Unternehmen resp. zur Organisation eine Beziehung unterhalten.
  • die bewusste Wahrnehmung der ökologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verantwortung des Unternehmens resp. der Organisation, der Herstellung eines Produktes oder der Erbringung einer Dienstleistung
Die Sustainable Development Goals (SDG)
Die SDG haben mit den 17 Zielen und den 169 Unterzielen erstmals einen Handlungsrahmen geschaffen, der es ermöglicht, dass die Nachhaltigkeitsbemühungen der Einzelnen die gleichen Ziele erreichen. Wir von EthiQ unterstützen diese UN-Initiative und erstellen Ihre einzigartige Strategie im Einklang mit den SDG's
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17 globale Nachhaltigkeitsziele
Im September 2015 verabschiedeten die Mitgliedsländer der UNO die Agenda 2030. Kernstück sind 17 Ziele zur nachhaltigen Entwicklung. Zum ersten Mal haben die Nachhaltigkeitsziele universelle Gültigkeit, betreffen also alle Länder. Das hat zur Folge, dass die Ziele an die Bedingungen der Länder angepasst werden müssen. Während in den Entwicklungsländern beispielsweise die Versorgung mit Nahrungsmittel ein Thema ist, geht es in den Industrieländern darum, Fettleibigkeit und Nahrungsmittelverschwendung zu vermeiden.

Gemeinsam zum Ziel
Zur Umsetzung der Ziele bis 2030 braucht es eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen Staat, Wirtschaft, NPOs, Verbänden und Wissenschaft. Eine Vielzahl von Akteuren ist aufgerufen, ihre Kompetenzen einzubringen. Damit symbolisiert die Agenda 2030 eine neue Vorgehensweise, nachhaltige Entwicklung zu betrachten und umzusetzen.

Dialog 2030
Ein wichtiges Gefäss für die Abstimmung der nachhaltigen Entwicklung zwischen Bund und Stakeholdern ist der «Dialog 2030 für nachhaltige Entwicklung». Dieser führt die bestehenden partizipativen Prozesse zur nationalen und internationalen Nachhaltigkeitspolitik zusammen und bietet eine Plattform für Information, Konsultation und Austausch.
Quelle: Schweizerische Akatemie der Geistes- und Sozialwissenschaften

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